Aktuell: Informationen zum Nitratinformationsdienst 2020; späte Nmin-Beprobung bei Mais noch bis 30. Juni

Die späte Nmin-Beprobung bei Mais ist in Problem- und Sanierungsgebieten vorgeschrieben. Düngeempfehlungen gibt es noch bis zum 30. Juni.

Im Rahmen des Nitratinformationesdienstes (NID) werden in Baden-Württemberg Bodenproben auf den Nitratstickstoffgehalt untersucht und schlagspezifische Düngeempfehlungen erstellt. Ab 1. Februar können die Bodenproben für Wintergetreide und Winterraps gezogen werden, für Mais noch bis zum 30. Juni. Damit Sie eine Düngeempfehlung erhalten, beachten Sie bitte die vorgegebenen Beprobungszeiträume.

Formulare online oder handschriftlich: Hauptsache vollständig

Durch die novellierte Düngeverordnung gelten neue Vorgaben für die N-Düngebedarfsermittlung. Entsprechend wurde auch der NID aktualisiert. Die Erhebungsbögen wurden neu gestaltet, und das Ausfüllen kann auch online erfolgen. Mit der Betriebsnummer und der PIN (wie in FIONA) kann sich jeder Landwirt im Online-Portal  „Düngung BW“ anmelden, die Daten in das Formular eingeben und dieses anschließend ausdrucken und den Proben beilegen. Wie bisher ist auch ein handschriftliches Ausfüllen des Formulars möglich. Um eine exakte Düngeempfehlung erstellen zu können sind vollständige Angaben im Erhebungsbogen erforderlich. Die Buchstaben-Codes für die häufigsten Haupt-, Vor- und Zwischenfrüchte finden Sie auf der Rückseite des Erhebungsbogens. Detaillierte NID-Codelisten für Acker-, Obst-, Gemüse- und Weinbau liegen an unseren Annahmestellen aus. Gerne senden wir Ihnen diese auch kostenlos zu.

Wichtig: Vergessen Sie nicht, die Angaben zum Humusgehalt zu machen.

Eine praktische Lösung: Styroporboxen, Becher, Etiketten

Die nach Schichten getrennten Bodenproben werden in einem Eimer gut zerkleinert. In den vom Land bereitgestellten praktischen Styroporboxen werden die homogenisierten Proben in die dortigen Becher locker bis zur halben Becherhöhe eingefüllt. Grüner Becher: 0-30 cm, weißer Becher: 30- 60 cm, schwarzer Becher: 60-90 cm Bodentiefe.

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Unser Probenplaner ist eine kostenlose komfortable Hilfe für die Entnahme Ihrer Bodenproben

Grafische Darstellung Ihrer Schläge im Probenplaner

Mit unserem kostenlosen komfortablen Probenplaner können Sie bequem an Ihrem Bildschirm Ihre künftigen Bodenproben planen. Ob Sie nun Ihre Proben selber ziehen oder uns damit beauftragen möchten, mit der kostenlosen online-Anwendung können Sie tabellarisch und grafisch festlegen, welcher Schlag bzw. welcher Teilschlag beprobt werden soll. Sie können Ihre Flächenübersicht ausdrucken und für Ihre Dokumentation nutzen. Über das Internet können Sie uns Ihren Plan zukommen lassen, damit unser geschulter Probenehmer mit dem Navigationssystem zu den Schlägen geleitet wird. Oder Sie fahren einfach in unserem bequemen Geländewagen mit, und unterstützen unseren Mitarbeiter mit Ihren Vor-Ort-Kenntnissen. Wenn Sie Ihre Proben selber ziehen möchten schicken wir Ihnen die Probentüten entsprechend Ihrem Bedarf kostenlos zu. Nutzen Sie unseren Service zu Ihrem Vorteil.

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Landwirtschaftliche Bodenuntersuchungen – nicht nur für das Gesetz

Professionelle Probenahme für Grundnährstoffproben

Nach der Ernte ist der ideale Zeitpunkt für die Entnahme der Grundnährstoffproben. Auch in den Herbst- und Wintermonaten können die Proben mit unserer Technik mühelos und fachgerecht gezogen werden.

Bodenuntersuchungen und Wirtschaftsdüngeranalysen sind eine wichtige Entscheidungsgrundlage für eine effiziente und damit kostenschonende Düngung. Darüber hinaus ist der richtig eingestellte Boden-pH-Wert Grundvoraussetzung für die beste Nährstoffverfügbarkeit und damit für einen optimalen Ertrag. Wir als Ihr jahrzehntelanger regionaler Partner stehen Ihnen für die zuverlässige Laboranalyse Ihrer Boden- und Wirtschaftsdünger-Proben gerne zur Seite. Die fachgerechte Entnahme Ihrer Bodenproben führen wir mit effektiver Probenahmetechnik durch. Auf Wunsch erfolgt eine Dokumentation der Beprobung mit moderner GPS-Technik.

Die am 02.06.2017 novellierte Düngeverordnung verlangt zudem eine sachgerechte Ermittlung des Düngebedarfs der Kulturen vor der Ausbringung von wesentlichen Nährstoffmengen an Stickstoff (jährlich 50 kg N/ha) oder Phosphat (jährlich 30 kg P2O5/ha). Die Bodenanalyse ist ein Bestandteil der Düngebedarfsermittlung. Eine Verpflichtung zur Untersuchung besteht für Phosphat auf Schlägen ab einer Größe von einem Hektar, in der Regel im Rahmen einer Fruchtfolge, mindestens jedoch alle sechs Jahre. Eine weitere Änderung der Düngeverordnung gilt seit Mai 2020 (detaillierte Ausführungen schicken wir Ihnen gerne zu).

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Schön war`s auf der Fruchtwelt Bodensee 2020

Wir bedanken uns bei allen Besuchern an unserem Info-Stand auf der Fruchtwelt Bodensee in Friedrichshafen. Interessante Gespräche mit Kunden und Freunden haben die Messe wieder zu einem schönen Erlebnis werden lassen. Wir konnten über unsere moderne Probenahme und die Analytik in unserem Labor informieren. Von besonderem Interesse war die georeferenzierte Entnahme der Bodenproben einschließlich Dokumentation, insbesondere im Hinblick auf die FAKT-Maßnahme „Precision Farming“. Zahlreiche Interessierte nahmen auch unseren kostenlosen Service in Anspruch und versorgten sich mit unseren praktischen Probentüten und passenden Behältern für Gülleproben.

 

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Kennen Sie den Humusgehalt Ihres Bodens?

Böden mit unterschiedlichem Humusgehalt

Die Gesamtheit der abgestorbenen organischen Bodensubstanz wird als Humus bezeichnet. Humus hat zahlreiche positive Eigenschaften für das Pflanzenwachstum und ist ökologisch sehr wertvoll. In einem humosen Oberboden sind viele wichtige Nährstoffe gebunden und der Humus ist wichtig für den Luft-, Wasser- und Wärmehaushalt unserer Böden. So verfügen humusreiche Böden über ein besseres Wasserhaltevermögen und führen damit zu besseren Erträgen bei Trockenheit. Humus ist darüber hinaus als Kohlenstoffspeicher in Bezug auf den Klimawandel ein wichtiger Faktor.

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Nitrat-Bodenproben im Gemüsebau

Die neue Düngeverordnung bringt Änderungen für den Gemüsebaubetrieb

Die neue Düngeverordnung verlangt auch für Gemüsebaubetriebe die Beprobung auf pflanzenverfügbaren Stickstoff im Boden. Diese Untersuchung muß für jeden Schlag oder Bewirtschaftungseinheit für den Zeitpunkt der Düngung, mindestens jährlich erfolgen. Ebenso muß eine Beprobung bei Zweit- und Drittkulturen erfolgen. Unser Labor ist für diese Analysen eingerichtet und steht den Gemüsebaubetrieben in Baden-Württemberg als Dienstleister für eine preiswerte und schnelle Laboranalytik sowie auf Wunsch auch für die Probenahme zur Verfügung. Weiterlesen

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Weinbau in Steillagen: Bodenproben jetzt ziehen

Bodenproben gehören zu den Voraussetzungen für die Gewährung von Zuschüssen in Weinbausteillagen in den Anbaugebieten Württemberg und Baden. Terrassenweinberge oder sehr steile Weinberge mit Handarbeitsbewirtschaftung werden seit 2018 stärker gefördert als bisher. Spätestens zum Ende des ersten Verpflichtungsjahres sind Bodenproben durchzuführen: Der pH-Wert mit Kalkbedarf, die Gehalte von Phosphor, Kalium, Magnesium und Gesamtstickstoff sind zu bestimmen. Darüber hinaus ist der Humusgehalt zu messen. Diese Bodenanalysen führen wir unserem Labor in Machtolsheim durch und senden Ihnen gerne die erforderlichen Probentüten zu. Für weitere Informationen rufen Sie uns einfach an unter 07333-947212.

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Ackerbautag Tachenhausen

Der diesjährige Ackerbautag der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen stand unter dem Motto „Digitalisierung und Robotik im Ackerbau“. Auf dem Programm der Veranstaltung auf dem Hofgut Tachenhausen standen Vorträge, Poster- und Produktpräsentationen, Vorführungen auf dem Feld und Versuchsfeldführungen. Wir beteiligten uns mit einem Infostand und stellten die Möglichkeiten der maschinellen Entnahme von Bodenproben sowie die Arbeit in unserem Landwirtschaftlichen Bodenlabor vor. Weiterlesen

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Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb sind jetzt UNESCO-Weltkulturerbe

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Der Hohle Fels bei Schelklingen ist eine der sechs Höhlen die jetzt zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen.

Die ältesten Kunstwerke der Menschheit und deren Fundorte im Ach- und Lonetal in den Landkreisen Alb-Donau und Heidenheim zählen jetzt zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Venus vom Hohle Fels bei Schelklingen, der Löwenmensch aus dem Hohlenstein bei Asselfingen und das Mammut aus der Vogelherdhöhle bei Niederstotzingen sind einige der bekanntesten ca. 40.000 Jahre alten Kunstwerke.

Diese einzigartigen Zeugnisse der Urgeschichte befinden sich nur wenige Kilometer von unserem Labor entfernt. Wir freuen uns sehr über die UNESCO-Anerkennung der Höhlen unserer Region und der Kunstwerke unserer Vorfahren.

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Start frei für den neuen Albbahnhof

Spatenstich Albbahnhof

Enthüllung des neuen Bahnhofschildes und das historische Schild des ehemaligen Merklinger Bahnhofs.

Am Donnerstag 18. Mai 2017 war es endlich soweit: Der Baubeginn für den neuen Bahnhof Merklingen-Schwäbische Alb wurde gefeiert. Wenige Kilometer von unserem Labor entfernt entsteht der neue Bahnhof, der unsere Region an die Landeshauptstadt Stuttgart und an Ulm anbindet. Weiterlesen

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