Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb sind jetzt UNESCO-Weltkulturerbe

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Der Hohle Fels bei Schelklingen ist eine der sechs Höhlen die jetzt zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen.

Die ältesten Kunstwerke der Menschheit und deren Fundorte im Ach- und Lonetal in den Landkreisen Alb-Donau und Heidenheim zählen jetzt zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Venus vom Hohle Fels bei Schelklingen, der Löwenmensch aus dem Hohlenstein bei Asselfingen und das Mammut aus der Vogelherdhöhle bei Niederstotzingen sind einige der bekanntesten ca. 40.000 Jahre alten Kunstwerke.

Diese einzigartigen Zeugnisse der Urgeschichte befinden sich nur wenige Kilometer von unserem Labor entfernt. Wir freuen uns sehr über die UNESCO-Anerkennung der Höhlen unserer Region und der Kunstwerke unserer Vorfahren.

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Start frei für den neuen Albbahnhof

Spatenstich Albbahnhof

Enthüllung des neuen Bahnhofschildes und das historische Schild des ehemaligen Merklinger Bahnhofs.

Am Donnerstag 18. Mai 2017 war es endlich soweit: Der Baubeginn für den neuen Bahnhof Merklingen-Schwäbische Alb wurde gefeiert. Wenige Kilometer von unserem Labor entfernt entsteht der neue Bahnhof, der unsere Region an die Landeshauptstadt Stuttgart und an Ulm anbindet. Weiterlesen

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Biosphärengebiet Schwäbische Alb ausgezeichnet

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Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist seit 2008 von der UNESCO anerkannt.

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb wurde Sieger im Bundeswettbewerb „Nachhaltige Tourismusdestination“. Die Preisverleihung fand am 14. Juni 2017 in Berlin statt. Nachhaltiger Tourismus stärke die regionale Wirtschaft und bringe hochwertige regionale Produkte und Angebote für die Gäste wurde bei der Preisverleihung betont. Weiterlesen

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Informationen zum Nitratinformationsdienst NID

Abwechslungsreiche Alblandschaft

Am 30. Juni endete der Nmin-Beprobungszeitraum für Mais.

Die Fragebögen und Fruchtartenlisten für den NID können Sie entsprechend Ihrem Bedarf bei uns anfordern. Diese senden wir Ihnen gerne kostenlos zu. Im Labor und an den Annahmestellen stehen auch die Styroporboxen für den Transport der Proben bereit. Wenn wir Ihre Proben maschinell ziehen sollen bitten wir aus organisatorischen Gründen um frühzeitige Anmeldung. Sollen die Schläge mit Hilfe der Satellitennavigation ohne Begleitperson von Ihrem Betrieb angesteuert werden, bitten wir um Zusendung Ihrer shape-Dateien aus FIONA oder zeichnen Sie bitte die Beprobungsschläge in unserem kostenlosen Probenplaner ein.

Im Rahmen des NID werden in Baden-Württemberg Bodenproben auf den Nitratstickstoffgehalt untersucht, schlagspezifische Düngeempfehlungen erstellt und ein Hinweis für die Höhe der ersten Düngergabe gegeben.

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Unser Probenplaner ist eine kostenlose komfortable Hilfe für die Entnahme Ihrer Bodenproben

Grafische Darstellung Ihrer Schläge im Probenplaner

Mit unserem kostenlosen komfortablen Probenplaner können Sie bequem an Ihrem Bildschirm Ihre künftigen Bodenproben planen. Ob Sie nun Ihre Proben selber ziehen oder uns damit beauftragen möchten, mit dem Probenplaner können Sie tabellarisch und grafisch festlegen, welcher Schlag bzw. welcher Teilschlag beprobt werden soll. Sie können Ihre Flächenübersicht ausdrucken und für Ihre Dokumentation nutzen. Über das Internet können Sie uns Ihren Plan zukommen lassen, damit unser geschulter Probenehmer mit dem Navigationssystem zu den Schlägen geleitet wird. Oder Sie fahren einfach in unserem bequemen Geländewagen mit, und unterstützen unseren Mitarbeiter mit Ihren Vor-Ort-Kenntnissen. Wenn Sie Ihre Proben selber ziehen möchten schicken wir Ihnen die Probentüten entsprechend Ihrem Bedarf kostenlos zu.

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Landwirtschaftliche Bodenuntersuchungen

Unser Probenahmefahrzeug am Hohenneuffen

Maschinelle Entnahme der Grundnährstoffproben.

Die Düngeverordnung verlangt eine sachgerechte Ermittlung des Düngebedarfs der Kultur vor der Ausbringung von wesentlichen Nährstoffmengen an Stickstoff (jährlich 50 kg N/ha) oder Phosphat (jährlich 30 kg P2O5/ha). Die Bodenanalyse ist ein Bestandteil der Düngebedarfsermittlung. Eine Verpflichtung zur Untersuchung besteht für Phosphat auf Schlägen ab einer Größe von einem Hektar, in der Regel im Rahmen einer Fruchtfolge, mindestens jedoch alle sechs Jahre. Ausgenommen davon sind lediglich Flächen mit ausschließlicher Weidehaltung (detaillierte Ausführungen schicken wir Ihnen gerne zu).

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Leistungsschau des Maschinenring Ostalb e.V.

Bei herrlichem Herbstwetter hat der Maschinenring Ostalb e.V. jetzt seine Leistungsschau veranstaltet. Auf dem großen Gelände rund um die Geschäftsstelle war ein buntes Programm mit einer Vielzahl von Attraktionen geboten. Der Maschinenring Ostalb e.V. stellte sein Dienstleistungsangebot und seine Mietmaschinen vor, Zulieferer und Kooperationspartner waren mit Informationsständen vertreten.

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Eine sehr erfolgreiche Muswiese 2016 bei trockenem Herbstwetter

muswiese-2016einladung-zur-muswiese-2016Vielen Dank für Ihren Besuch an unserem Stand auf der Landwirtschaftsausstellung. Wir haben uns sehr über die zahlreichen interessanten Gespräche gefreut und darüber daß wir viele unserer Kunden persönlich an unserem Stand begrüßen konnten. Wir freuen uns schon jetzt auf die Muswiese 2017.

Möchten Sie unser Team unterstützen? Wir suchen Betriebe im Raum Rot am See, Blaufelden, Crailsheim, Künzelsau, Öhringen und Schwäbisch Hall, die für uns als Beratungs- und Annahmestelle tätig werden möchten. Haben Sie Interesse? Dann rufen Sie uns einfach an: Telefon 07333-947212.

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Tag des offenen Hofes: Bundesweite Eröffnung in Schlat

Am 20. Mai 2016 fand in Schlat im Landkreis Göppingen die bundesweite Eröffnung des Tag des offenen Hofes auf dem Betrieb von Christoph Glaser statt. Unter den prominenten Gästen waren der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Peter Hauk, der Präsident des Deutschen Bauernverbandes Joachim Rukwied und viele andere. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Kreislandjugend Göppingen.

Landwirtschaftsminister Peter Hauk und Bundestagsabgeordneter Hermann Färber bei der Stallbesichtigung

Landwirtschaftsminister Peter Hauk und Bundestagsabgeordneter Hermann Färber bei der Stallbesichtigung

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Fruchtwelt-Nachlese

Ein herzliches Dankeschön den Besuchern an unserem Infostand beim
Maschinenring auf der der diesjährigen „Fruchtwelt Bodensee“. Begleiten
Sie uns auf einem kleinen Rundgang durch die Internationale Fachmesse
für Erwerbsobstbau, Destillation und Agrartechnik.
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